PPP – Wie staatliche Hochschulen ihre Studienabschlüsse verkaufen & das CHE Hochschulranking 2011

Hier der Verweis auf zwei interessante aktuelle Hintergrundartikel auf Studis-Online zur Privatisierung und Ökonomisierung der Hochschullandschaft.

1. Public-Private-Partnership: Wie staatliche Hochschulen ihre Studienabschlüsse verkaufen, von Ralf Hutter

Seit einigen Jahren gibt es private Bildungseinrichtungen, an denen man durchaus beträchtliche Studiengebühren zahlen muss, um am Ende den Abschluss einer staatlichen Hochschule zu erlangen, an der man nur wenig Zeit verbringt (und zwar im wesentlichen zur Abnahme einiger Prüfungen).Studis Online hat sich diese Kooperationen näher angeschaut. Einige sind nicht nur politisch zweifelhaft, sondern auch rechtlich. Hier weiterlesen.

2. CHEHochschulranking 2011: Was nicht drin steht und warum, von Oliver Iost

Das CHE-Ranking ist das umfassendste Hochschulranking im deutschsprachigen Raum. Allerdings verweigern seit Jahren immer wieder einige Fachbereiche und sogar ganze Hochschulen die Teilnahme. Hintergründe dazu, Kritik am Ranking und was sonst noch zu beachten ist, arbeitet Oliver Iost heraus und listet vor allem die fehlenden Hochschulen bzw. Fachbereiche konkret auf. Hier weiterlesen.

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