Am 13.03. im GWZ: Ein Jahr nach dem Aufbruch: Aktivistinnen und Aktivisten berichten über die Situation in Ägypten und Tunesien

Im Dezember 2010 probte die tunesische Stadt Sidi Douzid den Aufstand gegen sozialen Ausschluss und politische Unterdrückung. Damals ahnte niemand, was die Proteste auslösen würden. Inspiriert von der Revolte in Tunesien entwickelte sich in Ägypten eine starke Protestbewegung. Sie gipfelte in dem Sturz des seit 30 Jahren herrschenden Machthabers Mubarak. Die Besetzung des Kairoer Tahrir-Platzes war der Auftakt einer Protestwelle, die viele Länder der arabischen Welt erfasst. Ein Jahr nach dem Beginn der «Arabellion» berichten Aktivistinnen und Aktivisten aus Ägypten und Tunesien über die Umwälzungen in ihren Ländern.

Wann: Di. 13.03. um 19 Uhr

Ort: Universität Leipzig, Geisteswissenschaftliches Zentrum, Hörsaal 2.0.10, Beethovenstraße 15, Eintritt frei.

Was: „Der arabische Frühling – Die Welt im Umbruch? – Demokratiebewegungen in Nordafrika“, Podium und Diskussion mit AktivistInnen aus Ägypten und Tunesien: Mit Elham Eidarous Al Kassir (Menschenrechtsaktivistin) und Massoud Romdhani (Vizepräsident der tunesischen Liga für Menschenrechte).

Aktualisierung am 01.03.2012: Leider musste uns Elham Eidarous Al Kassir absagen – für sie kommt Ziyad Mohammed Farag aus Kairo.

Eine gemeinsame Veranstaltung von attac Deutschland, attac Leipzig, der Rosa-Luxemburg-Stiftung (Bund & Sachsen) und AktivistInnen von Echte Demokratie, Jetzt! Leipzig.

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