Ein tödliches Geschäft – MittwochsATTACke am 24.04. in der Schaubühne Lindenfels

Derzeit sind über 6000 deutsche Soldaten in 12 Ländern im Einsatz, kamen bisher über 100 von ihnen dort ums Leben. Deutschland nimmt den 3. Platz aller Länder bei den Rüstungsexporten ein und brüstet sich, die besten Waffensysteme zu produzieren. In vielen Medien wird darüber berichtet, als sei das Normalität, die akzeptiert werden muss. Es zeigt aber nur, wie versucht wird Krieg und Rüstung im Bewusstsein der Menschen wieder als vermeintlich alternativlose Voraussetzungen für Frieden, Freiheit und Wohlstand  zu verankern – wie schon so oft in der deutschen Geschichte. Dieser Entwicklung steht die Überzeugung gegenüber, dass Kriege keine Lösungen in Konfliktsituationen bringen, sondern nur Leid und Tod zu den Betroffenen, und die Produktion von Waffen keinen nachhaltigen Nutzen für eine Volkswirtschaft bieten kann.

MittwochsATTACke am 24. April 2013, 18 Uhr, Ein tödliches Geschäft – wie Kriege und Rüstung immer selbstverständlicher wieder Politik und Wirtschaft Deutschlands mitbestimmen, Vortrag von und Diskussion mit Andrea Kolling (Vorsitzende der Bremischen Stiftung für Rüstungskonversion und Friedensforschung), Ort: Schaubühne Lindenfels, Karl-Heine-Straße 50.
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2013-04-24 attac Leipzig mittwochsattacke krieg Andrea Kolling

„Tödliche Geschäfte“, MittwochsATTACke am 24.04.2013

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