Europa geht anders – Sand im Getriebe

Der aktuelle Rundbrief der internationalen Attac Bewegung – Sand im Getriebe – hat den Schwerpunkt auf Europa gelegt.

Was für eine Heuchelei: EU-Gremien beklagen das brutale Vorgehen gegen die massenhaften Proteste in Istanbul, aber über das brutale Vorgehen der Polizei gegen die  Blockupy-Demonstranten schweigen dieselben Gremien. Zu der Prügel-Orgie in Frankfurt schreibt der Kokreis von ATTAC-Deutschland: „Blockupy Frankfurt 2013 hat nicht nur in der deutschen Öffentlichkeit deutlich gemacht, dass Standortnationalismus und Marktkonkurrenz keine Lösungen, sondern Krisenursachen sind. Blockupy trägt die Proteste der südeuropäischen Länder nach Deutschland, wo die Verarmungspolitik maßgeblich vorangetrieben wird und ist – unter Beteiligung vieler europäischer AktivistInnen – damit auch ein Zeichen der Solidarität in Europa. Die Bedürfnisse der Menschen, die sich in allen europäischen Ländern gegen die  Austeritätspolitik wehren, richten sich auf eine solidarische und soziale Gesellschaft.“ Es wird klar: die Akzeptanz für diese desaströse Politik schwindet, im Norden wie im Süden. […]“

Den gesamten Brief mit vielen Beiträgen auf 28 Seiten hier lesen (pdf) : Sand im Getriebe Nr. 103

.

2012-06 Protest gegen Regime in Europa

Protestkundgebung vor der deutschen Botschaft in Madrid während eines Besuchs von Bundeskanzlerin Merkel in Spanien.

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