Das „Tagebuch eines Hilflosen“

Am 20.01.2017 hat der Leipziger Schriftsteller Francis Nenik ein literarisches Langzeitvorhaben gestartet. Unter dem Titel „Tagebuch eines Hilflosen“ wird er der Amtszeit von Donald Trump mit literarischen Mitteln folgen und dabei vor allem die Ränder, das Abseitige und wenig Beachtete in den Blick nehmen. Aus diesem Anlass veröffentlicht er seit der Inauguration Trumps jeden Tag eine Prosa-Miniatur, die sich unterschiedlicher Formen bedient und jeweils andere Ereignisse zum Anlass des Nachdenkens und Schreibens nimmt. Was auf diese Weise im Verlauf von vier Jahren entstehen wird, ist ein höchst subjektives Protokoll einer Präsidentschaft. Parallel dazu überträgt der australische Übersetzer Paul Noske die Miniaturen ins Englische. Für alle, die mal reinlesen wollen. Alle (bisherigen) Texte findet ihr hier.

francisnenik

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