Globalisierungskritisches Kino vom 4. August bis zum 15. November 2017

Auch in diesem Jahr findet wieder das globalisierungskritische Leipziger Filmfestival statt. Mittlerweile gibt es die Reihe seit 13 Jahren. In diesem Jahr findet ihr uns von August bis November wieder an unterschiedlichsten Orten in der Stadt. Freut euch auf interessante Filme und spannende Diskussionen mit Aktivist/innen und Fimemacher/innen. Die Plakate (pdf) und Programmhefte (pdf) sind in den letzten Tagen aus dem Druck gekommen, – wer mithelfen möchte sie zu verteilen oder im Freundes- und Bekanntenkreis ein wenig Werbung machen möchte -, einfach kurz melden. In den nächsten Tagen stelle ich das Programm mit ausführlicherer Beschreibung auf die Webseite der globaLE. Hier das aktuelle Programm in Kurzform:

FR, 04. August | 20.00 Uhr | Cospudener See (östlicher Nordstrand)
Beyond the red lines – Systemwandel statt Klimawandel (BRD 2016), (Im Anschluss Diskussion mit Aktivist/innen von Attac & Ende Gelände.)
Ob im rheinischen Braunkohlegebiet, am Hafen von Amsterdam oder auf den Straßen von Paris während des Weltklimagipfels, die Kämpfe für Klimagerechtigkeit werden an immer mehr Fronten geführt. Beyond the redlines (Jenseits der roten Linien) ist die Geschichte einer wachsenden Bewegung, die „Es reicht! Ende Gelände!“ sagt, zivilen Ungehorsam leistet und die Transformation hin zu einer klimagerechten Gesellschaft selber in die Hand nimmt.

SA, 05. August | 20.00 Uhr | Cospudener See (östlicher Nordstrand)
Die Mondverschwörung (BRD 2011), (Im Anschluss Diskussion mit dem Filmemacher Thomas Frickel.)
Reporter Dennis R.D. Mascarenas macht sich auf, zu klären, wem der Mond gehört und wer dort Grundstücke verkaufen darf. Allerdings bleibt es nicht dabei. Binnen kurzer Zeit führen ihn seine Recherchen zu Esoterikern, Verschwörungstheoretikern und Menschen, die behaupten, Nazis würden auf der dunklen Seite des Mondes leben.

MI, 09. August | 20.00 Uhr | Clara-Zetkin-Park (Wiese zwischen Glashaus und Sachsenbrücke)
Ohne Rast. Ohne Eile (Argentinien, BRD 2015), (Im Anschluss Diskussion mit den Filmemacher/innen Viviana und Mark Uriona.)
Dokumentation über einen außergewöhnlichen Protest der indigenden Bevölkerung Argentiniens, die im Dezember 2012 einen großen Teil des Verkehrs in Buenos Aires zum Erliegen brachten.

DO, 10. August | 20.00 Uhr | Clara-Zetkin-Park (Wiese zwischen Glashaus und Sachsenbrücke)
Let’s make money (Österreich 2008), (gemeinsame Veranstaltung der globaLE mit dem Leipziger Jugendparlament. Diskussion im Anschluss.)
Der Film folgt dem Weg unseres Geldes, dorthin wo spanische Bauarbeiter, afrikanische Bäuerinnen oder indische Arbeiterinnen unser Geld vermehren und selbst bettelarm bleiben.

FR, 11. August | 20.00 Uhr | Querbeet (Neustädter Straße 20)
Jean Ziegler – Der Optimismus des Willens (Schweiz 2016), (Im Anschluss Diskussion mit Aktivist/innen.)
Der Film ist ein Porträt des weltweit bekannten Globalisierungskritikers und Menschenrechtlers.

SA, 12. August | 20.00 Uhr | am ehem. Kino der Jugend (Eisenbahnstraße 162)
Das Gegenteil von Grau (BRD 2017)), (Im Anschluss Diskussion mit dem Filmemacher Matthias Coers sowie Aktivist/innen der IG Fortuna.)
Der Film zeigt unterschiedliche Gruppen, die praktische Utopien und Freiräume leben und für ein solidarisches und ökologisches Miteinander im urbanen Raum kämpfen.

MI, 16. August | 20.00 Uhr | Clara-Zetkin-Park (Wiese zwischen Glashaus und Sachsenbrücke)
When two worlds collide (Peru 2016), (Im Anschluss Diskussion mit Serena Pongratz (attac & amerika21).)
Dokumentation über den Konflikt einer Gruppe Aktivisten mit der peruanischen Regierung um den Erhalt des Amazonas. Der Film dokumentiert eindrücklich eine der größten Protestbewegungen indigener Ureinwohner Südamerikas gegen einen übermächtigen Gegner.

DO, 17. August | 20.00 Uhr | ehem. EWI-Fakultät Innenhof (Karl-Heine-Straße 22b)
Le Havre (Frankreich 2011), (Im Anschluss Diskussion mit Aktivist/innen.)
Ein Spielfilm, der mit der Magie der Farben spielt, zeigt den Weg eines afrikanischen Geflüchteten nach England, der vorläufig in der französischen Hafenstadt Le Havre endet.

FR, 18. August | 20.00 Uhr | Grassi Museum Innenhof (Johannisplatz 5-11)
Art / Violence (Palästina, USA 2014), (Im Anschluss Diskussion mit Aktivist/innen.)
Dokumentation über das „Freedom Theatre“ im Flüchtlingslager in Jenin, dessen Urheber, Juliano Mer-Khami, 2011 erschossen wurde.

SO, 20. August | 20.00 Uhr | Wagenplatz Toter Arm (Lauerscher Weg) | vorab gibt’s ab 19 Uhr lecker Essen
COPINH – Unnachgiebige Rebellion (Honduras, BRD 2016), (Im Anschluss Diskussion mit Aktivist/innen von Cadeho – Menschenrechtskette Honduras.)
Der Zivile Rat der Basis- und indigenen Organisationen Honduras kämpft seit 23 Jahren, leistet Widerstand und baut Alternativen auf. Der Film zeigt die Vielfalt der Kämpfe sowie den Mut und die würdevolle Rebellion.

MI, 23. August | 20.00 Uhr | Richard-Wagner-Hain
Milliarden für den Stillstand – Die Rolle der EU im Nahostkonflikt (BRD 2015), (Im Anschluss Diskussion mit der Filmemacherin Sabrina Dittus.)
Ein Staat Palästina ist ferner denn je, und die Situation in den besetzten Gebieten spitzt sich zu. Befördert die Europäische Union den Stillstand im Friedensprozess?

DO, 24. August | 20.00 Uhr | Richard-Wagner-Hain
We Come as Friends (Frankreich, Österreich 2014), (Im Anschluss Diskussion mit Aktivist/innen.)
Eine moderne Odyssee, eine schwindelerregende, sciencefictionartige Reise ins Herz Afrikas. In dem Augenblick, in dem der Sudan, das größte Land des Kontinents, in zwei Nationen aufgeteilt wird, kommt eine alte „zivilisatorische“ Pathologie wieder zum Vorschein – die des Kolonialismus.

FR, 25. August | 20.00 Uhr | Richard-Wagner-Hain
Der schwarze Nazi (BRD 2016), (Im Anschluss Diskussion mit den Filmemachern Tilman und Karl König.)
Der Kongolese Sikumoya lebt schon seit einigen Jahren in Deutschland. Um weiter im Land bleiben zu dürfen, muss der einstige Flüchtling die deutsche Staatsbürgerschaft erwerben. Der Goethe- und Schiller-Fan tut alles, um sich an die Kultur anzupassen, doch die Anstrengungen überfordern ihn. Er fällt ins Koma. Als er erwacht, ist er der „perfekte Deutsche“ und befindet sich bald weiter rechts im politischen Spektrum als seine neuen Neonazi-Kameraden…

SO, 27. August | 20.00 Uhr | Wagenplatz Toter Arm (Lauerscher Weg) | vorab gibt’s ab 19 Uhr lecker Essen
Chronik einer Revolte – ein Jahr Istanbul (BRD, Türkei 2015), (Im Anschluss Diskussion mit den Filmemacher/innen und Aktivist/innen.)
Aus der Demonstration gegen ein Bauprojekt entwickelte sich ein landesweiter Protest gegen die Politik der Regierung Erdogan. Ein Film über die Hoffnungen, Wünsche, Ängste und den Mut junger Istanbuler, sich für ein freies und selbstbestimmtes Leben einzusetzen.

MI, 30. August | 20.00 Uhr | Lene-Voigt-Park
Krieg und Spiele (BRD 2016), (Im Anschluss Diskussion mit Aktivist/innen.)
Die Filmemacher untersuchen an verschiedene Orten in der Welt in Gesprächen mit Experten die Auswirkungen der immer weiter ausufernden Kriegsführung mit neuen Technologien. Im Fokus stehen Drohnen, die als Kriegsroboter teils ferngesteuert und teils per autonomer Entscheidungssoftware Ziele in aller Welt ins Fadenkreuz nehmen.

DO, 31. August | 20.00 Uhr | Querbeet (Neustädter Straße 20)
Mirar Morir – Sterben sehen (Mexiko 2016), (Im Anschluss Diskussion mit Aktivist/innen.)
Der Film behandelt die Rolle des mexikanischen Militärs in der Geschichte der 43 verschleppten Lehramts-studierenden von Ayotzinapa.

MI, 06. September | 20.00 Uhr | Rabet
Concerning Violence (Schweden 2014), (Im Anschluss Diskussion mit Aktivist/innen.)
Auf der Grundlage von Frantz Fanons berühmtem Buch “Die Verdammten dieser Erde“ erzählt der Film von den Aufständen, die zur Entkolonialisierung Afrikas führen sollten. Ein Blick auf heutige Konflikte, die entlang alter Kolonialgrenzen schwelen, zeigt, dass Afrika auch über 50 Jahre nach Fanons Tod die Folgen der jahrhundertelangen europäischen Raubzüge und Interventionen noch lange nicht überwunden hat.

DO, 07. September | 20.00 Uhr | Rabet
I am not your negro (USA 2016), (Im Anschluss Diskussion mit Aktivist/innen.)
Als der US-Schriftsteller James Baldwin im Dezember 1987 starb, hinterließ er ein 30-seitiges Manuskript mit dem Titel „Remember This House“. Das Buch sollte eine persönliche Auseinandersetzung mit den Biografien dreier enger Freunde werden, die alle bei Attentaten ermordet wurden: Martin Luther King, Malcolm X und Medgar Evers.

DO, 14. September | 20.00 Uhr | Peterskirche (Schletterstraße 5)
Vom Töten leben (BRD 2016), (Im Anschluss Diskussion u.a. mit Filmemacher Wolfgang Landgraeber.)
Kapitalismus heißt Krieg. Viele Millionen Menschen haben durch Mauser- und Heckler&Koch-Waffen ihr Leben eingebüßt. Durchschnittlich alle 15 Minuten kommt nach Schätzungen von Rüstungsgegnern einer hinzu. Wie gehen wir damit um? Ziehen wir durch unser Schweigen nicht selbst am Abzug und haben somit Blut an unseren Händen? Wie können Menschen vom Töten leben, indem sie seit vielen Generationen Kriegswaffen herstellen?

DO, 21. September | 20.00 Uhr | Heizhaus & Skaterhalle Grünau (Alte Salzstraße 63)
Walls – Getrennte Welten (Spanien 2015), (Im Anschluss Diskussion mit Aktivist/innen.)
Grenzen trennen Menschen überall auf der Welt in Gewollte und Ungewollte, in Arme und Reiche. Der Film porträtiert das Leben nahe der Grenze anhand dreier Beispiele und begleitet Menschen, die die Mauern bewachen oder eben diese unbedingt überwinden wollen.

DO, 28. September | 20.00 Uhr | UT Connewitz (Wolfgang-Heinze-Straße 12a)
Der lange Weg nach Deutschland (Syrien, BRD 2016), (Vortrag von Mouhamed Alazawe und Film.)
Viele Medienberichte zeigen Bilder von Geflüchteten an einzelnen Etappen ihres Weges nach und durch Europa. Aber wie haben die Menschen in diesen Bildern ihre Flucht erlebt? Dem Film geht ein Vortrag über die politische Situation in Syrien mit Einblicken in Kultur, Landschaft und Gesellschaft vor dem Krieg, zur Situation heute voraus.

DO, 05. Oktober | 19.00 Uhr | Zeitgeschichtliches Forum (Grimmaische Straße 6)
This is not a coup – just another day in the EU (Griechenland 2016), (Im Anschluss Diskussion u.a. mit dem Filmemacher und Aktivisten Aris Chatzistefanou.) Beim Referendum im Juli 2015 sagten die Menschen in Griechenland mit überwältigender Mehrheit „Nein – OXI“ zur Fortsetzung der europäischen Verarmungspolitik. Nur eine Woche später wurde die Regierung von den europäischen Eliten gezwungen, genau diese abgelehnte Politik fortzuführen. Soziale Bewegungen prägten den Slogan „This is a Coup“ – „Das ist ein Putsch“. Der Film nimmt diese Ereignisse zum Ausgangspunkt, stellt sie in einen größeren Zusammenhang und zeigt: Das war kein Putsch, sondern gängige Praxis der EU-Institutionen.

SO, 08. Oktober | 20.00 Uhr | naTo (Karl-Liebknecht-Straße 46)
Art War (Ägypten, BRD 2013), (Im Anschluss Diskussion mit Mohamed Okasha.)
Straßenkünstler aus der Graffitiszene und der experimentellen Musik nutzen ihre Ausdrucksmedien, um ihre Mitbürger in Ägypten aufzuklären. An den finsteren Schauplätzen des Arabischen Frühlings entstehen einzigartige Kunstwerke, welche an die politischen Verfolgungen erinnern und somit die Revolution aber auch weiterleben lässt.

DO, 12. Oktober | 20.00 Uhr | Neues Schauspiel (Lützner Straße 29)
Der Kuaför aus der Keupstraße (BRD 2015), (Im Anschluss Diskussion mit Massimo Perinelli (u.a. „Initiative Keupstraße ist überall“))
2004 explodierte eine Nagelbombe vor dem Geschäft Özcan Yildirims. Schnell wird er in den Augen der ermittelnden Behörden zum potentiellen Täter. Er wird kriminalisiert und mit ihm die ganze Straße, eine Gemeinschaft mit Migrationshintergrund. Erst sieben Jahre später werden die wahren Täter enttarnt. Der Film zeigt, wie tiefgreifend der Bombenanschlag, aber auch die Verdächtigungen danach, das Leben im Kölner Stadtteil Mülheim erschüttert haben.

DO, 19. Oktober | 20.00 Uhr | UT Connewitz (Wolfgang-Heinze-Straße 12a)
Shadow War in the Sahara (Frankreich 2013), (Im Anschluss Diskussion mit Christoph Marischka von der Informationsstelle Militarisierung.)
Die Dokumentation erforscht die wahren Hintergründe des Mali-Konflikts und legt dar, welche Interessen sich hinter der Destabilisierung einer ganzen Region verbergen. Wird die Sahara im 21. Jahrhundert zum Schlachtfeld eines drohenden Krieges um Ressourcen?

DO, 26. Oktober | 20.00 Uhr | Schaubühne Lindenfels (Karl-Heine-Straße 50)
KEMTIYU – Cheikh Anta Diop (Senegal 2016), (Im Anschluss Diskussion mit Aktivist/innen.)
Cheikh Anta Diop hat sich sein ganzes Leben für Wahrheit und Gerechtigkeit eingesetzt, um das historische Bewusstsein und die Würde Afrikas wieder herzustellen. 30 Jahre nach seinem Tod zeichnet der Film ein Portrai eines bahnbrechenden Wissenschaftlers mit unersättlichem Wissensdurst, einer ehrlichen und aufgeklärten politischen Führungspersönlichkeit, die von einigen verehrt, von anderen verschrien und den meisten unbekannt war.

DO, 02. November | 20.00 Uhr | Ort: Galerie Kunst- und Bauschlosserei (Kantstraße 18)
Wovon träumt das Internet? (USA 2016), (Im Anschluss Diskussion mit Aktivist/innen vom CCC.)
Der Film bringt die Einflussnahme des Internets auf die moderne Welt, Social Engineering, das „Internet der Dinge“, neueste Robotertechnik und künstlicher Intelligenz zur Sprache. Der Filmemacher geht dabei nicht auf technische Details ein, sondern versucht die Bedeutung der neuen Technologie für uns Menschen zu klären.

DO, 09. November | 20.00 Uhr | Schaubühne Lindenfels (Karl-Heine-Straße 50)
Code of Survival – Das Ende der Gentechnik (BRD 2017), (Im Anschluss Disussion mit dem Filmemacher Bertram Verhaag.)
Wenn sich durch die Verwendung von glyphosathaltigen Unkrautvernichtern in gentechnisch veränderten Monokulturen resistentes “Superunkraut” entwickelt, dann hilft nur eins: noch mehr Herbizide… – oder nachhaltige und gleichsam wirtschaftliche, ökologische Landwirtschaft, wie die drei im Film portraitierten Pionierprojekte zeigen. Der Code zum Ausbrechen aus einem Teufelskreis…

Fr, 10. November | 20.00 Uhr | Neues Schauspiel (Lützner Straße 29)
Im inneren Kreis (BRD 2017), (Im Anschluss Diskussion mit den Filmemacher/innen Claudia Morar und Hannes Obens.)
Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte verschiedener Undercover-Einsätze aus unterschiedlichen Perspektiven: Auf der einen Seite schildern Menschen aus dem Umfeld der Roten Flora in Hamburg sowie ehemalige Studierende der Heidelberger Universität die Auswirkungen der Überwachung, auf der anderen Seite begründen die staatlichen Verantwortlichen die verdeckten Einsätze. Der Film fragt: Welche Folgen hat Überwachung für den Einzelnen und für die gesamte Gesellschaft? Wie frei können überwachte Menschen sein?

Fr, 10. November | ab 22.30 Uhr | Neues Schauspiel (Lützner Straße 29)
Soli-Party GlobaLE

MO, 13.November | 19.00 Uhr | Universität Leipzig (Universitätsstraße 1), (gemeinsame Veranstaltung von attac Leipzig und SDS Leipzig)
Vergessene“ Geschichte – Berufsverbote – Politische Verfolgung in der Bundesrepublik Deutschland, (Präsentation der Ausstellung mit den Ersteller/innen.) Die Ausstellung will Menschen – vor allem der jüngeren Generation – über den sog. Radikalenerlass informieren und dieses unrühmliche Kapitel bundesdeutscher Nachkriegsgeschichte vor dem Vergessen bewahren. Sie möchte anregen zu einer Auseinandersetzung in unserer Gesellschaft über Grund- und Menschenrechte wie z. B. Meinungsfreiheit und – damit in Zusammenhang stehend und ganz aktuell – Rolle und Nutzen von Inlandsgeheimdiensten.
(Ausstellung vom 13. – 24.11. im Neuen Augusteum der Universität Leipzig)

MI, 15. November | 19.00 Uhr | Universität Leipzig (Universitätsstraße 1), (gemeinsame Veranstaltung von attac Leipzig und SDS Leipzig)
Ein Staat sah rot, Film- & Themenabend zur Ausstellung zu Lehr- und Berufsverboten damals und heute. (Vortrag und Diskussion mit Dr. Rolf Gössner)

 

 

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