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Tag des Friedens: Im Schatten von Krieg, Rüstung und neonazistischen Umtrieben, 15-17 Uhr Marktplatz Leipzig

Morgen ist Weltfriedenstag. Auf dem Leipziger Marktplatz findet von 15 – 17 Uhr eine Kundgebung mit der Verleihung des 5. Leipziger Friedenspreises und kultureller Umrahmung statt (Programm siehe weiter unten im Artikel). Deutsche Truppen stehen unter anderem in Afghanistan, vor Somalia, in Libanon, in Kosovo und sind in in großem Umfang an den Frontex-Jagdeinsätzen auf Flüchtlinge im Mittelmeer beteiligt. Die Bundeswehr geht in verstärktem Maße an Schulen oder auf Stadtfesten auf Werbetour um den Nachwuchs zu rekrutieren und Deutschland ist nach wie vor weltweit Rüstungsexporteur Nr. 3 und die CDU-geführte Bundesregierung trägt damit die Mitverantwortung für Elend und Krieg in weiten Teilen der Welt. Die Erklärung des Bundesausschusses Friedensratschlag zum Weltfriedenstag 2012:

Antikriegstag 2012: Im Schatten von Krieg, Rüstung und neonazistischen Umtrieben

Der Antikriegstag 2012 steht unter keinen guten Vorzeichen: Kriege und Bürgerkriege in der Welt haben nicht abgenommen, bewaffnete Konflikte drohen sich regional auszuweiten, die weltweiten Rüstungsaufwendungen sowie der internationale Waffenhandel befinden sich auf einem Rekordhoch und die rassistischen und neonazistischen Provokationen gehen unvermindert weiter. Weiterlesen

Leipziger Friedensrundbrief März 2012

An dieser Stelle möchte ich gern den aktuellen Friedensrundbrief des Friedenszentrum Leipzig e.V. weiterleiten:

[..]

Donnerstag 15. März 19.30 Uhr Frauenkultur e.V. Windscheidstr. 51 04277 Leipzig

„… und wenn sie mich an die Wand stellen“ »

Desertion, Wehrkraftzersetzung und „Kriegsverrat“ von Soldaten in und aus Hannover 1933-1945 (AK Regionalgeschichte, http://www.ak-regionalgeschichte.de )
Ralf Buchterkirchen ( Hannover, DFG-VK, Friedensweg Leipzig e.V.)
Weiterlesen

Sand im Getriebe Nr. 94: Empörung über alte und neue Kriege!

Niemals war die weltweite EMPÖRUNG über einen Krieg schon vor seinem Beginn größer als Anfang 2003, als der Aufruf des Weltsozialforums gegen den Irak-Krieg von Millionen Menschen auf allen Kontinenten befolgt wurde. Attac als „Bestandteil der Antikriegs- und Friedensbewegung“ (Frankfurter Grundsatzerklärung) gehörte zu den triebenden Kräften diese Mobilisierung, die von der New York Times zur „zweiten Supermacht“ stilisiert wurde, etwas verfrüht, denn wir konnten den Überfall auf Irak nicht verhindern. Weiterlesen

Sand im Getriebe: Occupy capitalism

„Seid unbequem, seid Sand, nicht das Öl im Getriebe der Welt!“ schrieb Günter Eich in seinem Gedicht „Träume“. Attac ist Sand im Getriebe der Globalisierung. „Sand im Getriebe“ ist der deutschsprachige Rundbrief von Attac International. Eine unabhängige Redaktion von Attac Deutschland, Attac Österreich und Attac Schweiz publizieren regelmäßg zu internationalen Themen. Der aktuelle Rundbrief ist soeben unter der Überschrift „Occupy capitalism“ erschienen und beginnt mit einem Gedicht von Bertolt Brecht:

Bertolt Brecht:
Fragen eines lesenden Arbeiters

Wer baute das siebentorige Theben
In den Büchern stehen die Namen von Königen.
Haben die Könige die Felsbrocken herbeigeschleppt? Weiterlesen

Mehr Truppen nach Afghanistan – das dicke Ende kommt nach der Wahl

In der letzten Woche war ich unter anderem auf Einladung des US-Generalkonsulats zu einer Diskussion im abgesperrten Gebäude im Musikerviertel. Eingeladen waren die Leipziger Bundestagskandidaten der Parteien. Von Seiten der Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika nahm der Referatsleiter für politisch-militärische und auswärtige Angelegenheiten William E. Moeller sowie der Referent des US-Generalkonsulats in Leipzig Dr. Andreas Fuerst teil. Eines der zentralen Themen war der Afghanistankrieg. In dieser Debatte war den Botschaftern u.a. vor allem eine Frage wichtig: “Wäre Deutschland – bzw. wären die Vertreter der Parteien – bereit nach der Wahl weitere Soldaten nach Afghanistan zu entsenden?” Die Antworten aller anwesenden Kandidaten der anderen Parteien haben mich sehr nachdenklich gemacht – da sie schwammig und unkonkret waren. Alles Lesen »

Kriegsflughafen Leipzig-Halle

Wie ihr wisst, beschäftigen sich engagierte Bürgerinnen und Bürger in der Stadt seit Jahren kritisch mit der militärischen Nutzung des Flughafens Leipzig-Halle.  Die Sächsische Landesregierung, wie auch die verantwortlichen Minister Jung und Tiefensee, haben eine militärische Nutzung noch bis vor einem Jahr abgestritten und damit die Bürgerinnen und Bürger belogen. Durch den Druck der Bürgerinitiativen geben sie mittlerweile immer mehr Details zu.  Fast eine halbe Million US-Soldaten sind bisher nach Recherchen des mdr im vergangenen Jahr über Leipzig/Halle in den Nahen Osten gebracht worden. Sie machen hier Zwischenstation auf dem Weg in ihre Einsatzgebiete im Irak und in Afghanistan.

Hier der Bericht und die Sendung online: Fakt vom 02.02.09

Zur Internetpräsenz der Aktionsgemeinschaft Flughafen Natofrei.