Für ein buntes weltoffenes Leipzig – Am 16.10.2010 Neonaziaufmärschen widersetzen!

Für den Oktober planen Neonazis zwei Demonstrationen in Leipzig. Hier ein Aufruf dies zu verhindern – mit der Bitte um möglichst breite Verteilung:

Liebe Anwohner der Karl-Heine-Straße, Bürger aus Lindenau und Plagwitz, liebe Gewerbetreibende, Vereine, Kulturschaffende des Leipziger Westens,

für den 16.10.2010 planen Neonazis zwei Aufmärsche in Leipzig. Einer dieser Aufmärsche soll auch über die Karl-Heine-Straße führen und soll vermutlich in der Nähe des S-Bahnhofs Plagwitz starten.
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Erklärung zur Kriminalisierung antifaschistischen Engagements

Mit der Bitte um Unterstützung der Erklärung. Gern zum weiterverbreiten:

Erklärung zur Kriminalisierung antifaschistischen Engagements

Am Abend des 19. Februar stürmte die Polizei das Info- und Pressebüro des Bündnisses „Dresden Nazifrei“. Im April und Mai folgten großangelegte Razzien in Sachsen und Brandenburg. 20 Wohnungen von Antifaschist_innen wurden durchsucht. Grundlage dafür ist ein Ermittlungsverfahren nach §129 des Strafgesetzbuches. 17 Personen werden darin beschuldigt, kriminelle Vereinigungen gebildet zu haben, die für Angriffe auf Nazis sowie Sachbeschädigungen verantwortlich sein sollen. Weiterlesen

Kein Naziaufmarsch in Leipzig

Das Bündnis 17. Oktober hat am Samstag den Neonaziaufmarsch in Leipzig friedlich verhindert. Die Neonazis mussten frustriert und erfolglos das Feld räumen. Das Bündnis weiß jedoch, dass die alltägliche Arbeit gegen Neonazis, Alltagsrassismus usw. weiter gehen muss.

Leipzig nimmt Platz – Aktiv gegen rechts

Bitte weiterverbreiten und den Aufruf auf www.leipzig-nimmt-platz.de unterstützen:

„Am 17. Oktober rufen Neonazis aus Leipzig zu einer Demonstration unter dem Motto „Recht auf Zukunft“ auf. Bereits in ihrem Aufruf stellen sie ganz klar fest, dass eine pluralistische Demokratie und Wahlen nicht in ihr neonationalsozialistisches Weltbild passen. Aus diesem Grund hat sich ein breites Bündnis aus zivilgesellschaftlichen, kulturellen und antifaschistischen Gruppen und Initiativen, Parteien und Gewerkschaften zusammengeschlossen, um gemeinsam und gewaltfrei gegen Neonazis auf die Straße zu gehen und Platz zu nehmen. Wir, das sind die Bewohner_innen der Stadt. Und wir wollen und werden nicht zulassen, dass Neonazis die Straßen dieser Stadt widerspruchslos für sich vereinnahmen können!“