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Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus! – Friedenskundgebung, jeden Montag 18 Uhr Augustusplatz

In der Ostukraine finden die ersten Kämpfe statt. Die Bundesregierung hat u.a. Eurofighter der Bundeswehr an die ukrainische Grenze entsandt. Ein Testfall neuer deutscher Machtpolitik? Eine starke Friedensbewegung ist jetzt – gerade auch hier bei uns – absolut wichtig. Darum kommt zur Montagskundgebung unter dem Motto „Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!“ und bringt Euch dort inhaltlich ein. Weiterlesen

Wenn Journalisten vergessen oder irren…

Ein Beitrag eines Freundes und langjährigen Mitstreiters zu den aktuellen Berichterstattungen zum Konflikt in der Ukraine, den ich hier gern veröffentlichen möchte:

Wenn Journalisten vergessen oder irren…

„Irren ist menschlich“ und Vergessen auch. Es geschieht uns täglich. Meist läßt es sich erträglich reparieren.

Wie jedoch ist das bei Journalisten, wenn sie sich berufsmäßig zu politischen Konflikten äußern, um vor allem zu informieren um damit ihre Adressaten für fundiertes eigenes Urteilen auszustatten? Nachwirkungen von journalistischem Vergessen oder Irren können weit reichen und sind nicht ohne weiteres zu stoppen.

Speziell kollektives journalistisches Vergessen oder Irren scheint ein Problem. Bisweilen breitet es sich epidemisch über die unterschiedlichsten Autoren und Medien hin aus, obgleich (oder weil?) doch Journalisten wahrscheinlich nichts so häufig lesen und hören wie von Berufskollegen Verfaßtes. – Die jüngsten Wochen und Tage liefern ein Beispiel.

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Entdemokratisierung und Krieg – Kriegerische Demokratie

Die Informationsstelle Militarisierung (IMI) hat diese Woche eine interessante Broschüre mit der Dokumentation der Beiträge vom 15. Kongress der IMI unter dem gleichnamigen Titel „Entdemokratisierung und Krieg – Kriegerische Demokratie“ herausgegeben. Die Broschüre steht als bestellbare Printausgabe zur Verfügung und kann auch wie immer kostenlos heruntergeladen werden. Hier das Inhaltsverzeichnis und die bereits online verfügbaren Artikel als pdf.
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Stoppt den Waffenhandel! – Gegen den Export von Terror und Gewalt made in Germany!

Die deutschen Exporte von Kriegswaffen und Rüstungsgütern haben sich in den letzten Jahren verdoppelt. U-Boote und Kriegsschiffe, Kampfjets und Militärhubschrauber, Panzer und Raketenwerfer, Sturmgewehre und Maschinenpistolen, Lizenzen zur Waffenproduktion und ganze Rüstungsfabriken werden weltweit ausgeliefert. Zu den Empfängern zählen auch Diktaturen und autoritäre Regime in Afrika, Asien, Lateinamerika und Europa, die die Menschenrechte mit Füßen treten. Deutschland ist noch immer der drittgrößte Rüstungsexporteur weltweit.
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Mahnwache für den Frieden – Gegen die Stationierung von Patriot-Raketen und Bundeswehr in der Türkei & Einladung zum Friedenspolitischen Ratschlag

Am gestrigen Dienstag fand eine kleine zweistündige Mahnwache von Aktiven der Leipziger Friedensbewegung auf dem Kleinen Willy-Brandt-Platz statt. Dabei ging es darum den derzeitigen Konflikt um Gaza, die im Dezember geplanten Beschlüsse zur Stationierung von Patriot-Raketen und Bundeswehr in der Türkei sowie die Kampagne „Aufschrei: Stoppt den Waffenhandel“ zu thematisieren und zu informieren.

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Tag des Friedens: Im Schatten von Krieg, Rüstung und neonazistischen Umtrieben, 15-17 Uhr Marktplatz Leipzig

Morgen ist Weltfriedenstag. Auf dem Leipziger Marktplatz findet von 15 – 17 Uhr eine Kundgebung mit der Verleihung des 5. Leipziger Friedenspreises und kultureller Umrahmung statt (Programm siehe weiter unten im Artikel). Deutsche Truppen stehen unter anderem in Afghanistan, vor Somalia, in Libanon, in Kosovo und sind in in großem Umfang an den Frontex-Jagdeinsätzen auf Flüchtlinge im Mittelmeer beteiligt. Die Bundeswehr geht in verstärktem Maße an Schulen oder auf Stadtfesten auf Werbetour um den Nachwuchs zu rekrutieren und Deutschland ist nach wie vor weltweit Rüstungsexporteur Nr. 3 und die CDU-geführte Bundesregierung trägt damit die Mitverantwortung für Elend und Krieg in weiten Teilen der Welt. Die Erklärung des Bundesausschusses Friedensratschlag zum Weltfriedenstag 2012:

Antikriegstag 2012: Im Schatten von Krieg, Rüstung und neonazistischen Umtrieben

Der Antikriegstag 2012 steht unter keinen guten Vorzeichen: Kriege und Bürgerkriege in der Welt haben nicht abgenommen, bewaffnete Konflikte drohen sich regional auszuweiten, die weltweiten Rüstungsaufwendungen sowie der internationale Waffenhandel befinden sich auf einem Rekordhoch und die rassistischen und neonazistischen Provokationen gehen unvermindert weiter. Weiterlesen

Ostermarsch 2012: Frieden wollen heißt handeln. Deshalb: Ostern auf die Straße! Sa., 10 Uhr, Nikolaikirchhof Leipzig

Der imperiale Herrschaftsanspruch der westlichen Welt und der angestrebte „ungehinderte Zugang zu Rohstoffen und Märkten“ machen die Welt immer unsicherer. Bedrohungsszenarien werden politisch initiiert, medial vermittelt und militärisch umgesetzt. Weiterlesen