EUropäische Handelspolitik und der globale Süden – eine neue Studie

Die Proteste in den vergangenen Jahren gegen die Investitionsschutz- und Freihandelsabkommen TTIP, CETA und TiSA haben europaweit einer großen Öffentlichkeit die erheblichen sozialen, ökologischen und demokratischen Defizite der europäischen Handelspolitik vor Augen geführt. Derzeit sind die Verhandlungen zu TTIP und TiSA ausgesetzt und ein erfolgreicher Abschluss der nationalen Ratifizierung von CETA in den EU-Mitgliedsstaaten gilt als fraglich. Dennoch hat sich die handespolitische Agenda der EU keineswegs verändert. Attac und viele andere Akteure haben in der Vergangenheit immer wieder versucht, die durch Protest erzwungene öffentliche Debatte über TTIP und CETA auch dafür zu nutzen das Kernproblem neoliberaler Handelspolitik in den Fokus zu rücken und vor allem die Auswirkungen in den Ländern des globalen Südens zu thematisieren. Denn nach wie vor zwingt die EU vielen anderen Ländern derartige Verträge auf. Weiterlesen

Sand im Getriebe: Die Dialektik der Globalisierung

Dies Jubiläumsausgabe des internationalen Rundbriefs von Attac ist ziemlich dick geworden. Die einhundertste Ausgabe von „Sand im Getriebe“ enthält eine Sammlung auch älterer Artikel aus den Anfangsjahren der Bewegung die auch heute noch aktuell sind. Die Ausgabe als pdf hier oder als Text im Netz auf den Seiten von Attac Österreich hier: Sand im Getriebe Nr. 100: Dialektik der Globalisierung – So viel Wandel war noch nie.

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