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Fukushima mahnt: Jetzt abschalten!

„Nie wieder Fukushima – Atomanlagen jetzt abschalten!“ Zwei Jahre nach der verheerenden Reaktorkatastrophe im japanischen AKW Fukushima haben zehntausende Menschen erneut einen rascheren und entschiedenen Atomausstieg gefordert. Während Wirtschaftsverbände und die großen Energiekonzerne die Bundesregierung mit Drohungen erfolgreich politisch erpressen, demonstrierten am vergangenen Samstag bundesweit mehr als 28.000 Menschen gegen den Weiterbetrieb der Atomanlagen und am heutigen Montag fanden im ganzen Bundesgebiet in über 200 Städten Mahnwachen statt. Hier einige Fotos von der Mahnwache des Leipziger Bündnis gegen Atomkraft.

2013-03-11 Mahnwache Fukushima Leipzig (15) Weiterlesen

Gesundheitliche Folgen der Fukushima Katastrophe

Zum zweiten Jahrestag der von einem Erdbeben ausgelösten Atomkatastrophe vom 11. März 2011 in Japan legt die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW eine quantitative Abschätzung der „Gesundheitlichen Folgen von Fukushima“ vor. Der Report dokumentiert besorgniserregende Befunde, die schon jetzt, nur zwei Jahre nach dem Super-GAU sichtbar werden.
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Zwei Jahre nach dem Super-GAU von Fukushima: Mahnwache – Montag, 18:30 Uhr Marktplatz Leipzig

Aus Anlass des zweiten Jahrestages der Reaktorkatastrophe von Fukushima rufen Bürgerinitiativen und bundesweite Organisationen und Verbände zu großen Demonstrationen am kommenden Wochenende an Atomstandorten auf. Geplant sind Demonstrationen am Atomkraftwerk Neckarwestheim (BaWü), in Günzburg, nahe des AKW Gundremmingen (Bayern) und an der Uranfabrik in Gronau (NRW). Die größte Aktion wird eine 350 km lange Aktions- und Menschenkette rund um das AKW Grohnde (Niedersachsen).  Getragen und organisiert werden diese Proteste von breiten, regionalen Büdnissen. Auch international finden zeitgleich Demonstrationen statt, so in Japan, Paris und im belgischen Tihange. Auch in Leipzig wird es am kommenden Montag eine Mahnwache und Kundgebung geben. Weiterlesen

Einige Fotos von unserer heutigen Aktion: Mitlaufen macht mitschuldig!

Gut dreieinhalb Jahre nach der Lehman-Pleite und den ersten Milliarden-Rettungspaketen für die Banken fällt die Bilanz der politi­schen Krisenbekämpfung vernichtend aus: Die Geschäftspraktiken der privaten Großbanken sind die gleichen wie vorher. Unsummen wurden und werden dem globalen Finanzcasino bereitgestellt und fehlen von Bund bis Kommune in den öffentlichen Kassen für gemeinwohlorientierte Aufgaben. Weiterlesen

Attac Leipzig: Mitlaufen macht mitschuldig – Bankenwechsel jetzt! – Aktion am Samstag vor der Deutschen Bank

Mit einer provokanten Straßenaktion prangert Attac Leipzig die skrupellosen Geschäfte der Großbanken an und zeigt Alternativen auf. Start: Sa. 05.05.2012, 11 Uhr vor der Deutschen Bank (Schillerstraße), danach vor Commerzbank, Postbank und Targobank in der Leipziger Innenstadt. In den vergangenen fünf Jahren hat Attac immer wieder mit kleinen zugespitzten Aktionen auf die Geschäftspraktiken der großen Banken und ihrer zentralen Rolle im globalen Finanzcasino aufmerksam gemacht. (u.a.: Solidarität mit Griechenland, Fälschungsaktion Financial Crimes, Bankenumzug etc.).

Das Straßentheater am morgigen Samstag zeigt, wie Bankkunden mit ihrem Ersparten unwissentlich an den üblen Geschäftspraktiken der Großbanken teilhaben.

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Ein Endlager in Gorleben ist mit uns nicht zu machen!

Mit der Ankündigung eines vorläufigen Erkundungsstopps erkauft sich Norbert Röttgen und die Bundesregierung nur Zeit, um den Standort Gorleben in einigen Jahren umso besser durchsetzen zu können. Denn Teil des Vorschlages ist auch, keinen weiteren Salzstock auf seine Eignung als Endlager zu untersuchen. Damit steigt sogar die Wahrscheinlichkeit, dass zum Schluss trotz aller geologischen Fakten Gorleben zum Endlager wird. Weiterlesen

Anti-Atom – Über 25.000 Menschen im Wendland

Am heutigen Tag machten sich Menschen aus dem ganzen Land auf den Weg ins Wendland. Auch aus Leipzig sind heute morgen ca. 100 Menschen ins Wendland aufgebrochen. Zur Großkundgebung kamen 23.000 Menschen, an der Castorstrecke waren zugleich über 2.000 Protestier unterwegs, alles umrahmt von 460 Traktoren der Bauern, die das Gesicht des Widerstands im Wendland entscheidend mit prägen. Gorleben ist inzwischen ein Synonym für das Versagen der Politik im Umgang mit dem Atommüll geworden. Zu Gorleben, den Hintergründen und weshalb der Protest so wichtig ist, hier mehr lesen. Weiterlesen