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Weltfriedenstag: Vernunft muss her – statt Militär! Auslandseinsätze beenden! Abrüstung statt Sozialabbau!

Am Weltfriedenstag wurde auch in Leipzig an den Beginn des Zweiten Weltkrieges erinnert und auf die aktuelle Militarisierung der Gesellschaft hingewiesen. Deutschland beteiligt sich mit mehreren tausend Soldatinnen und Soldaten an Kriegen in aller Welt. Angeblich für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte, in der Realität aber für strategische und wirtschaftliche Interessen wie den ungehinderten Zugang zu Rohstoffen und Märkten. Weiterlesen

Ein tödliches Geschäft – MittwochsATTACke am 24.04. in der Schaubühne Lindenfels

Derzeit sind über 6000 deutsche Soldaten in 12 Ländern im Einsatz, kamen bisher über 100 von ihnen dort ums Leben. Deutschland nimmt den 3. Platz aller Länder bei den Rüstungsexporten ein und brüstet sich, die besten Waffensysteme zu produzieren. Weiterlesen

Mali: Interessen, Intrigen, Interventionen.

Ein informativer Beitrag zur Situation in Mali von Werner Ruf auf den Seiten der Informationsstelle Militarisierung:

Mali: Interessen, Intrigen, Interventionen.

Die ersten offiziellen Verhandlungen um die Unabhängigkeit Algeriens zwischen Frankreich und der algerische Befreiungsfront FLN in Lugrin scheiterten 1961 an der Sahara-Frage: Da Frankreich Algerien als Teil seines Territorium betrachtete, hatte es Ende der 50er Jahre, noch bevor die afrikanischen Staaten unabhängig wurden, die Sahara zu Algerien geschlagen. Weiterlesen

Bundeswehr: Von der Verteidigung zur Intervention!

Für die Interventionsfähigkeit wurde die Bundeswehr sukzessive in Struktur, Ausbildung und Bewaffnung umgebildet. Ihre zahlenmäßige Verringerung ist kein Ausdruck einer Demilitarisierung. Denn dem Abbau der Mannschaftsstärken von 1990 495.000 Soldaten plus 155.000 Angehörigen der NVA auf die Zielgröße von circa 185.000 nach der aktuellen Reform der Bundeswehr, steht parallel eine qualitative Aufrüstung zu einer Interventionsarmee gegenüber.
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