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Weiße Weste, Blutige Hände

Auf dem gestrigen Firmenlauf wurden vom Leipziger Bankenwechselbündnis Flugblätter verteilt, in welchem auf die Geschäfte des Hauptsponsors der Veranstaltung – der Commerzbank – aufmerksam gemacht und der vorgetäuschte Imagewechsel der Bank im Zuge der Krise kritisiert wurde. Weiterlesen

Attac Aktion zum Commerzbank Firmenlauf: „Mitlaufen macht mitschuldig!“

Mit der Ausrichtung des „Commerzbank Firmenlauf“ am gestrigen Mittwoch gab sich die Commerzbank als engagierter Partner für die lokale mittelständische Wirtschaft. Dass sie in größerem Maßstab aber gehörig Dreck am Stecken hat, darauf machten Aktivisten des globalisierungskritischen Netzwerks Attac mit einer Aktion aufmerksam.

In vielen fragwürdigen Geschäftsfeldern gehört die Commerzbank zu den ganz großen Spielern: bei der Finanzierung von Landraub, Atomkraft und Rüstungsindustrie ebenso wie bei Investitionen in Kohlekraftwerke und Agro-Gentechnik. Darüber hinaus ist sie mit 338 Unternehmensverbindungen in Steueroasen aktiv, sie hinterzieht so massiv deutsche Steuergelder und trägt in hohem Maße Mitverantwortung an der Verschuldung der öffentlichen Hand. Als die Commerzbank durch Spekulationen und faule Geschäfte Milliardenverluste einfuhr, wurde sie jedoch vom deutschen Steuerzahler gerettet und so sogar noch ihre Übernahme der Dresdner Bank finanziert.
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Einige Fotos von unserer heutigen Aktion: Mitlaufen macht mitschuldig!

Gut dreieinhalb Jahre nach der Lehman-Pleite und den ersten Milliarden-Rettungspaketen für die Banken fällt die Bilanz der politi­schen Krisenbekämpfung vernichtend aus: Die Geschäftspraktiken der privaten Großbanken sind die gleichen wie vorher. Unsummen wurden und werden dem globalen Finanzcasino bereitgestellt und fehlen von Bund bis Kommune in den öffentlichen Kassen für gemeinwohlorientierte Aufgaben. Weiterlesen

Attac Leipzig: Mitlaufen macht mitschuldig – Bankenwechsel jetzt! – Aktion am Samstag vor der Deutschen Bank

Mit einer provokanten Straßenaktion prangert Attac Leipzig die skrupellosen Geschäfte der Großbanken an und zeigt Alternativen auf. Start: Sa. 05.05.2012, 11 Uhr vor der Deutschen Bank (Schillerstraße), danach vor Commerzbank, Postbank und Targobank in der Leipziger Innenstadt. In den vergangenen fünf Jahren hat Attac immer wieder mit kleinen zugespitzten Aktionen auf die Geschäftspraktiken der großen Banken und ihrer zentralen Rolle im globalen Finanzcasino aufmerksam gemacht. (u.a.: Solidarität mit Griechenland, Fälschungsaktion Financial Crimes, Bankenumzug etc.).

Das Straßentheater am morgigen Samstag zeigt, wie Bankkunden mit ihrem Ersparten unwissentlich an den üblen Geschäftspraktiken der Großbanken teilhaben.

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Kreativer Faschingsumzug: „Banken entmachten – Reichtum umverteilen – Demokratie erkämpfen!“

Im Rahmen eines internationalen Aktionstags gabs heut auch in Leipzig eine Aktion. Die Leipziger Internet Zeitung (L-IZ) schreibt dazu:

Ein Faschingsumzug der anderen Art: Leipziger Demonstranten fordern Regulierung der Banken
Wie die Schlange aufs Kaninchen schauen die Bürger den europäischen Regierungen bei ihrem ratlosen Versuch zu, Griechenland vor der Pleite zu retten. Immer neue Milliardenrettungspakete werden geschnürt. Doch kaum ist eines fertig, geht das Gezocke an den Finanzmärkten wieder los. Reguliert sind die bis heute nicht. „Merkt ihr nichts mehr?“ könnten all die Demonstranten plakatieren, die seit Wochen auf die Straße gehen. Heute auch wieder in Leipzig.
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Financial Crimes

Ab heute bringen Aktivistinnen und Aktivisten des globalisierungskritischen Netzwerks Attac bundesweit die Financial Crimes in Umlauf. Die Verteilaktion findet in mehr als 100 Städten statt – dabei werden vorerst rund 120.000 Exemplare verteilt. In Leipzig verteilen wir die Zeitung während des Bankenaktionstages ab 12 Uhr vor der Deutschen Bank am Martin-Luther-Ring 2. Weiterlesen

“Friede den Hütten – Krieg den Palästen!”

schrieb einst Georg Büchner im Hessischen Landboten und wurde dafür von den Herrschenden verfolgt. Heute herrschen ähnliche Verhältnisse – Proteste werden ausgesessen und der gesellschaftliche Reichtum ist enorm ungleich verteilt. Die Veränderung dieser Zustände benötigt auch andere Aktionsformen. Die Aktionsgruppe Georg Büchner ruft zu einer Aktion zivilen Ungehorsams auf.

“Am 18. Oktober 2010 werden wir massenhaft, entschieden und in vielfältigen Aktionen einen Knotenpunkt der Finanzwelt in Frankfurt am Main blockieren. Wir sind nicht bereit hinzunehmen, daß die Kosten der Weltwirtschaftskrise vor allem von den sozial Schwachen dieses Landes getragen werden sollen. So sieht es das “Sparpaket” der schwarz-gelben Koalition vor. Dagegen tragen wir unseren Protest dorthin, wo er hingehört: ins Herz der Finanzmetropole.” Weiterlesen