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Kein falsches Spiel mit der Altersvorsorge – Gemeinsame Aktion der Verbraucherzentrale Sachsen und attac Leipzig zum Weltverbrauchertag

Am heutigen Weltverbrauchertag machten das globalisierungskritische Netzwerk attac und die Verbraucherzentrale Sachsen in Leipzigs Innenstadt mit einer Aktion nach dem Vorbild der beliebten Flashmobs auf das Problem Altersarmut aufmerksam. Die Organisationen betrachten das wachsende Risiko, im Alter zu verarmen, mit großer Sorge. Deshalb fordern sie: Altersvorsorge muss sicher sein. Altersvorsorge muss sich lohnen. Weiterlesen

Flashmob gegen Kürzungen an den Leipziger Hochschulen – Donnerstag 10.11. um 12:55 Uhr in Leipziger Innenstadt

Gerade erfahren – im Vorfeld der Demo: Morgen, Donnerstag, 10.11. um 12:55 Uhr, Ecke Grimmaische Straße / Neumarkt – Flashmob gegen Kürzungen an den Leipziger Hochschulen.

Sie wollen uns tod kürzen? Der Freistaat Sachsen kürzt im Bildungsbereich an den Universitäten, Hochschulen und kündigt Lehrenden die Stellen. Dafür kleben wir uns mit Kreppband ein X auf den Oberkörper und legen uns für ca. drei Minuten auf den Boden. Weiterlesen

Flashmob: Echte Demokratie statt Bankenherrschaft

Unter dem Motto „Echte Demokratie statt Bankenherrschaft“ fand am heutigen Freitag eine Performance in der Leipziger Innenstadt statt. Mit dem Flashmob (oder korrekterweise Smartmob) protestieren die Teilnehmer gegen Demokratiedefizite und die problematische Politik zur Bewältigung der Finanz- und Eurokrise. Die aktuellen Privatisierungs- und Kürzungsprogramme, die Staaten wie Griechenland, Portugal oder Italien aufdiktiert werden.  kritisieren die Aktivisten mit der Aktion ebenso wie die unzureichenden demokratischen Mitbestimmungsmöglichkeiten in Deutschland und die Abhängigkeit der Regierungen von den Finanzmarktakteuren und Profiteuren der Krise.

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Solidarität mit Griechenland!

Griechenland ist pleite und wurde von den Finanzmärkten ausgeschlossen. Ursachen hat diese Staatenkrise viele, die Lasten trägt aber wieder einmal die Bevölkerung. Zwar gibt es auch diesmal ein Rettungspaket, doch dessen Auflagen sind (anders als bei den Banken) drakonisch und beinhalten massiven Sozialabbau. Ähnliches spielt sich seit Jahrzehnten u.a. in afrikanischen Ländern ab. Dort wurden Länder aufgrund der finanziellen Abhängigkeit zu sog. “Strukturanpassungs-programmen” gezwungen. Die geschaffene Verschuldungssituation der Nationalstaaten wird benutzt um eine Politik des Abbaus der Sozialsysteme zu erzwingen. Anstatt sich jetzt gegeneinander ausspielen zu lassen, wäre es notwendig die Ursachen der Krise zu erkennen und sie als Wendepunkt zu begreifen. Eine Frage die sich aufzwängt ist ob wir uns ein privates Banken- und Finanzsystem, wie wir es aktuell auch in Deutschland haben überhaupt noch leisten können. Weiterlesen