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Nahrungsmittelspekulation: Deutsche Bank will Dokumentarfilm zensieren – Die Barbarei der Privatheit

Die Deutsche Bank droht mit rechtlichen Schritten und Schadenersatzklage gegen einen Film über Nahrungsmittelspekulationen, sollte nicht eine Passage des Pressesprechers Frank Hartmann herausgenommen werden. Der Pressesprecher wird dahingehend zusammengefasst, dass nicht die Händler von Banken, sondern die Menschen in Somalia für ihre Armut selbst verantwortlich seien. Daraufhin bestätigt Hartmann: „Natürlich sind die selbst schuld!“

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Neues Kampagnenvideo: Hände weg vom Acker, Mann!

Auch wenn ich eine Aufforderung an die zentralen Akteure und Profiteure die Nahrungsmittelspekulation einzustellen für nicht weitgehend genug halte ist die Kampagne unterstützenswert, da sie das Thema in die Öffentlichkeit bringt: Wer wie die Deutsche Bank mit Lebensmitteln spekuliert, spielt mit dem Leben anderer Menschen. Hier können Sie die Kampagne „Hände weg von Acker, Mann“ unterstützen und die Deutsche Bank zum Ausstieg aus der Nahrungsmittel-Spekulation auffordern. (Hier mehr Hintergründe.)

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Die Hungermacher – Wie Deutsche Bank, Goldman Sachs & Co. auf Kosten der Ärmsten mit Lebensmitteln spekulieren

Etwa eine Milliarde Menschen auf der Welt hungern und sind unterernährt, mit bleibenden Schäden für ihre Gesundheit, ohne Perspektive für ihr Leben. Allein im Jahr 2010 stiegen die Nahrungsmittelpreise um ein Drittel und nur dadurch wurden mehr als 40 Millionen Menschen zusätzlich in absolute Armut gestürzt. Weiterlesen