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Film: Das Blaue vom Himmel – Die Bundeswehr auf dem Leipziger Stadtfest

Ein gut gemachter Film von Jan Gärtig über das Werben der Bundeswehr auf dem Leipziger Stadtfest im vergangenen Monat: Mit aufregenden „Eventmodulen“ und mit der Unterstützung des privaten Radiosenders „Energy“ gestaltete die Bundeswehr im Juni 2012 das Stadtfest in Leipzig. Auf historischem Boden warb die Bundeswehr um neue Rekruten.

Leipziger Friedensaktivisten sind empört. Sie fragen sich, wieso man nicht irgendeinen der vielen reichen Investoren im Raum Leipzig, das Stadtfest mit Hüpfburgen, Glücksrädern und Karusells ausstatten ließ, wenn man als Stadt selbst schon nicht bereit ist, das Fest für die Bürger zu finanzieren. Weiterlesen

Kein Werben fürs Sterben – Leipziger Stadtfest ohne Bundeswehr!

Wie bereits vor zwei Wochen angekündigt will die Bundeswehr in diesem Jahr massiv auf dem Leipziger Stadtfest werben. Die Friedensbewegung hat dazu aufgerufen sich dem entgegenzustellen: Kein Werben fürs Sterben! „(….) Eine Mahnwache mit Infoständen ist am Freitag 01.06. von 16:30 bis 19:00 Uhr und Sonnabend 02.06. von 10:00 bis 17:00 Uhr am Zugang zum Bundeswehrparcours angemeldet (….) zur Eröffnung und bei den angekündigten Höhepunkten wie Freitag ab 18.00 Uhr „Startschuss für die Finalisten-Auswahl und später “feierliche Kürung“ der besten 4 Kandidaten durch den ENERGY Moderator auf der Bühne“ sollten wir unseren Protest unüberseh- und – hörbar zum Ausdruck bringen.“ Ort: Augustusplatz. Hier der Text des Flugblatts:

Kein Werben fürs Sterben!

Nach Aussetzung der Wehrpflicht sucht die Bundeswehr händeringend nach Kanonenfutter. Dazu werden bisherige Werbemaßnahmen massiv ausgeweitet: Präsenz in Schulen, Universitäten, Arbeitsämtern, auf Messen, Ausstellungen oder eben auch Stadtfesten. Die Gründe sind vielfältig: bisherige Bewerber sind oftmals ungeeignet oder quittieren den Dienst nach wenigen Wochen, Soldaten verweigern die Teilnahme an Auslandseinsätzen, die Akzeptanz einer steuerfinanzierten Privatarmee nimmt trotz medialer Berieselung immer mehr ab. Weiterlesen