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Stop watching us: Datenspeicherung – Eine Übersicht über Überwachungsgesetze in der BRD

Eine gute, übersichtliche und vor allem aufschlussreiche Zusammenstellung der Verabschiedung von 50 Überwachungs- und ‚Sicherheits’gesetzen wurde hier auf dem Portal daten-speicherung.de zusammengestellt. Neun dieser Gesetze sind verfassungswidrig, das Stimmverhalten zu diesen Gesetzen ist in der Grafik dargestellt. Weiterlesen

„Krieg ist Frieden“ ? – Stop watching us! – rund 500 Menschen bei Demo gegen Überwachung in Leipzig

Heute demonstrierten rund 500 Menschen in Leipzig gegen Überwachung. Die Demonstration war Teil von bundesweiten Protesten gegen Prism, Tempora und co., bzw. gegen die NSA Aktivitäten, die hierzulande – von der Bundesregierung gedeckt – in Kooperation mit BND und anderen Geheimdiensten stattfinden. Weltweit haben heute anlässlich des ausgerufenen Aktionstages Menschen gegen die NSA und das Prism-Spähprogramm protestiert. Weiterlesen

„Stop watching us!“ – Demonstrationen gegen Überwachung in vielen Städten am Samstag: In Leipzig: 14 Uhr Augustusplatz

Am Samstag, den 27.07.2013 finden bundesweite Demonstrationen und Protestaktionen statt. Damit soll nicht nur ein Zeichen gegen Prism, Tempora und co., bzw. gegen die NSA Aktivitäten, die hierzulande – von der Bundesregierung gedeckt – in Kooperation mit BND und anderen Geheimdiensten stattfinden gesetzt werden, – die Demonstrationen sollen auch ein deutliches Statement gegen die Ausweitungen der weltweiten Überwachung sein. Weiterlesen

Das Watergate der deutschen Medienpolitik

Stefan Sasse schreibt gestern auf Spiegelfechter:

Das Watergate der deutschen Medienpolitik

Dem CCC ist gestern ein gigantischer Coup gelungen: sie veröffentlichten Teile des Codes der seit ungefähr 2008 im Einsatz befindlichen Quellen-Telekommunikationsüberwachung, dem so genannten “Bundes-” oder “Staatstrojaner”. Was dabei herausgekommen ist hat das Zeug dazu, das Watergate der deutschen Netzpolitik zu werden. Denn was hier passiert ist, spottet jeder Beschreibung. Noch unter der Ägide von Innenminister Schäuble wurden nicht nur Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts für den Einsatz des Bundestrojaners klar missachtet, sondern auch noch der Bürger bewusst belogen und ein gigantisches Sicherheitsrisiko (O-Ton CCC: “wie ein Scheunentor”) geschaffen. Zur Erinnerung: der Bundestrojaner sollte ursprünglich nur die Überwachungslücke schließen, die durch das Aufkommen von Internetkommunikation, besonders etwa der Internettelefonie, entstanden war. Es wurde versprochen, dass der Einsatz stark beschränkt sein würde und dass der Bundestrojaner außerdem quasi handgemacht für jeden Einsatz angepasst werde. All das war glatt gelogen und ist ein ebenso glatter Bruch verfassungsgerichtlicher Vorgaben. Weiterlesen